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Konfiguration des VPNs unter Windows
Installieren eines Zertifikats und der zugehoerigen CA in Windows
- Im Windows Explorer die
.zip-Datei doppelklicken - die Datei
cadoppelklicken - im sich oeffnenden Dialog “Lokaler Computer” auswaehlen und “Weiter” klicken (Adminprompt bestaetigen)
- Dateiname mit Klick auf “Weiter” bestaetigen
- Kennwort, das beim Export erstellt wurde eintippen und den Haken bei “Schluessel als exportierbar markieren” setzen und auf “Weiter” klicken
- “Zertifikatspeicher automatisch auswaehlen” aktiv lassen und auf weiter klicken
- “Fertig stellen” klicken
- <COMPUTERNAME> doppelklicken (sowas wie DESKTOP-XXXXXX oder LAPTOP-XXXXXX)
- im sich oeffnenden Dialog “Lokaler Computer” auswaehlen und “Weiter” klicken (Adminprompt bestaetigen)
- Dateiname mit Klick auf “Weiter” bestaetigen
- Kennwort, das beim Export erstellt wurde (gleich wie in Schritt 5) eintippen und den Haken bei “Schluessel als exportierbar markieren” setzen und auf “Weiter” klicken
- “Zertifikatspeicher automatisch auswaehlen” aktiv lassen und auf weiter klicken
- “Fertig stellen” klicken
Konfigurieren der VPN-Verbindung in Windows
Jetzt sind die Zertifikate in Windows importiert. Der letzte Schritt ist es nun, die VPN-Verbindung in Windows zu erstellen.
- In die VPN-Einstellungen gehen (Einstellungen → Netzwerk und Internet → VPN)
- “VPN-Verbindung hinzufuegen” klicken
- VPN-Anbieter: Windows (integriert)
- Verbindungsnamen waehlen (frei waehlbar, z.B. eichstock)
- Servername oder IP-Adresse: 88.215.92.21
- VPN-Typ: IKEv2
- Anmeldeinformationstyp: Benutzername und Kennwort
- Benutzername: testuser
- Passwort: supersavepassw0rd
- Speichern klicken
- auf die neu erstellte VPN-Verbindung klicken und “verbinden” klicken
- bitten und beten, dass alles geklappt hat, weil wir haben ja Windows bedient
In der Windows cmd kann man nun mit ipconfig einen PPP-Adapter mit IP-Adresse aus dem 192.168.100.0/24-Netz, das wir oben in der iked.conf konfiguriert haben, finden.
RDP auf Windows-VM
Nachdem der Windows-Peer im VPN ist, kann dieser eine RDP-Verbindung zur Windows-VM finwin machen. In das “Computer”-Feld finwin.feg-indersdorf.de eingeben. Nach der User- und Passwortabfrage muss eine Warnung, dass ein Zertifikat nicht ueberprueft werden kann (Peer Windows hat keine CA fuer das Zertifikat) weggeklickt werden und man ist per RDP auf der Windows-VM eingeloggt.
Split-Tunneling auf dem Windows Peer =====oerigen CA in Windows
- Im Windows Explorer die
.zip-Datei doppelklicken - die Datei
cadoppelklicken - im sich oeffnenden Dialog “Lokaler Computer” auswaehlen und “Weiter” klicken (Adminprompt bestaetigen)
- Dateiname mit Klick auf “Weiter” bestaetigen
- Kennwort, das auf
jackbeim Export erstellt wurde eintippen und den Haken bei “Schluessel als exportierbar markieren” setzen und auf “Weiter” klicken - “Zertifikatspeicher automatisch auswaehlen” aktiv lassen und auf weiter klicken
- “Fertig stellen” klicken
- DESKTOP-LU5BL6S doppelklicken
- im sich oeffnenden Dialog “Lokaler Computer” auswaehlen und “Weiter” klicken (Adminprompt bestaetigen)
- Dateiname mit Klick auf “Weiter” bestaetigen
- Kennwort, das auf
jackbeim Export erstellt wurde eintippen und den Haken bei “Schluessel als exportierbar markieren” setzen und auf “Weiter” klicken - “Zertifikatspeicher automatisch auswaehlen” aktiv lassen und auf weiter klicken
- “Fertig stellen” klicken
Konfigurieren der VPN-Verbindung in Windows
Jetzt sind die Zertifikate in Windows importiert. Der letzte Schritt ist es nun, die VPN-Verbindung in Windows zu erstellen.
- In die VPN-Einstellungen gehen (Einstellungen → Netzwerk und Internet → VPN)
- “VPN-Verbindung hinzufuegen” klicken
- VPN-Anbieter: Windows (integriert)
- Verbindungsnamen waehlen (frei waehlbar, z.B. eichstock)
- Servername oder IP-Adresse: 88.215.92.21
- VPN-Typ: IKEv2
- Anmeldeinformationstyp: Benutzername und Kennwort
- Benutzername: testuser
- Passwort: supersavepassw0rd
- Speichern klicken
- auf die neu erstellte VPN-Verbindung klicken und “verbinden” klicken
- bitten und beten, dass alles geklappt hat, weil wir haben ja Windows bedient
In der Windows cmd kann man nun mit ipconfig einen PPP-Adapter mit IP-Adresse aus dem 192.168.100.0/24-Netz, das wir oben in der iked.conf konfiguriert haben, finden.
RDP auf Windows-VM
Nachdem der Windows-Peer im VPN ist, kann dieser eine RDP-Verbindung zur Windows-VM finwin machen. Da jack in der iked.conf auch als DNS-Server konfiguriert ist (siehe DNS mit Unbound ), kann ins “Computer:”-Feld sowohl “finwin.feg-indersdorf.de” als auch die IP der VM “192.168.0.11” eingegeben werden. Nach der Passwortabfrage muss eine Warnung, dass ein Zertifikat nicht ueberprueft werden kann (Peer Windows hat keine CA fuer das Zertifikat) weggeklickt werden und man ist per RDP auf der Windows-VM eingeloggt.